Der gefährliche Stoff wird für die Schwärzung der Kassenbons eingesetzt.

Die Chemikalie steckt aber auch in vielen Alltagsgegenständen, beispielsweise in Verpackungen von Lebensmitteln und Konservendosen, sowie in DVDs und Babyflaschen.

Der Anteil des Stoffs in Thermopapier (z. B. Kassenausdrucke) beträgt in der Regel rund ein Prozent. Experten fürchten, dass sich BPA aus Produkten lösen und vom Menschen aufgenommen werden kann. Die daraus resultierende Gesundheitsgefahr wird unterschiedlich eingeschätzt. Im März 2012 hat die EU als Vorsichtsmaßnahme beschlossen, Babyflaschen, die BPA enthalten, zu verbieten.

Auch wir tragen dieser Gefahr Rechnung und verwenden schon seit dem Frühjahr 2012 Bisphenol-A freiesThermopapier.


Firstdata
In Zusammenarbeit mit unserem Bankomatkassen Anbieter "First Data Austria" kommt nur noch unbedenkliches Papier zum Einsatz.

 

Damit erhalten unsere Kunden wie gewohnt höchste Qualität – ganz gefahrlos und umweltfreundlich!

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